Nachdem ich diesen Artikel schon seit geraumer Zeit (11ter März diesen Jahres) in der Pipeline liegen habe wurde ich nun durch eine Blogparade des Lügner-Blog’s zum Thema “Eine Welt ohne Geld” wieder ein wenig wachgerüttelt und inspiriert, dieses Thema nun doch endlich mal in Angriff zu nehmen. Bevor ich nun allerdings in jeglicher Form auf Kasse’s Artikel eingehen werde, werde ich zuerst einmal meine ursprünglichen Gedanken an dieser Stelle niederschreiben.
Geld ist etwas schönes nicht wahr? Ich meine wenn man es nicht hat wünscht man sich, man hätte es… aber ist es wirklich noch so schön wenn man es hat?
Wozu braucht man überhaupt Geld?
Im Alltag braucht man Geld für die Lebenserhaltung, für den Luxus und sogar dafür, um an Geld heranzukommen. Es gibt kaum einen Ort in der heutigen Welt, an dem wir ohne Geld auskommen würden.
Wollen wir irgendwohin fahren, brauchen wir Geld. Wollen wir leben und in einer Wohnung wohnen, brauchen wir Geld. Wollen wir uns von irgendwas ernähren, brauchen wir Geld. Wollen wir in “Luxus” leben, so brauchen wir Geld.
Geld, Geld, Geld, Geld und nochmals Geld… Wer nur wenig Geld hat, der darf leiden oder zumindest keinen Luxus genießen. Wer nicht im Stande ist arbeiten zu gehen, der wird fallen gelassen oder darf sich nichts leisten, da er sonst Kürzungen bekommt. Wer ein eigenes Haus und wenigstens eine Sicherheit hatte, darf dieses verkaufen und bekommt sonst kein bzw. nur stark gekürzte Zuschüsse. Luxus steht diesen Leuten ja schließlich nicht zu. Sie arbeiten nicht, und haben somit nur das Geld verdient, mit dem sie gerade so eben überleben können!? Macht sich hier auch nur ansatzweise mal irgendwer Gedanken darüber, dass es auch Leute gibt die Arbeiten wollen nur aus Gesundheitlichen oder anderen Gründen wie “Alter” einfach keine Möglichkeit dazu finden? Wird hier auch nur Ansatzweise den Leuten der Dank zukommen gelassen, die mit Ihrer Arbeit etwas für die Gesellschaft getan haben? Scheinbar nicht oder nur sehr selten.
Eine Welt ohne Geld:
Keine Sorgen mehr, keine Kriminalität, Luxus für alle oder für keinen … Eine tolle Vorstellung nicht wahr?
Nur wie sollte man dies bitte in einer so großen Gesellschaft wie der unsrigen handhaben? Tauschen? Wer nichts zu tauschen hat würde in diesem Falle nur noch mehr liegen gelassen werden. Und wie soll ich meine Wohnung bezahlen? Indem ich dem Vermieter einmal pro Woche meine Frau oder der Vermieterin einmal pro Woche meinen Mann für lustvolle Momente lasse … bei größeren Wohnungen ggF. sogar 2 mal die Woche?!? Wenn jeder seine eigene Wohnung hätte, und man die existierenden (Miet-)Wohnungen verteilen und verschenken würde, dann könnte das an dieser einen Stelle möglicherweise bereits klappen… Gibt ja schließlich nichts mehr, was dafür eingefordert werden kann?!? Wie sieht es mit Strom aus oder dem Internet? Auch hier gibt es irgendwo Abhängigkeiten… Für Internet braucht man Strom (und damit meine ich nicht nur im eigenen Zuhause sondern vielmehr sämtliche Verteilerstellen und Rechenzentren). Zugegeben, der Strom kostet ja dann nichts, da es kein Geld mehr gibt. Nur wer produziert diesen Strom? Stimmt er kommt ja aus der Steckdose und keiner muss etwas dafür tun, dass Strom überhaupt produziert wird. Soll das vorhandene Essen in gleichmäßigen Rationen an alle Menschen aufgeteilt werden? Etwas wie Luxus entweder komplett abgeschafft oder für jeden Menschen zum Lebensstandard erhoben werden? Wieso sollte ich in dieser Gesellschaft ohne Geld und mit fester Zuteilung überhaupt noch arbeiten und nicht einfach nur Party machen wollen?
Eine Welt ohne Geld und ohne Tausch – Theorie
Jeder kann alles haben, bekommt dies in festen Mengen zugeteilt. Keiner muss mehr Hungern und auf der Straße sitzen. Wieso sollte ich also arbeiten? Wie bereits erwähnt könnte ich doch dann einfach Party machen gehen. Hört sich klasse an. Die Kehrseite der Mediale sieht allerdings wie folgt aus: Wenn genug Menschen so denken, was passiert in dem Moment? Richtig… es arbeitet kaum noch einer, wenn überhaupt noch wer arbeitet. Man hat doch eh alles und bekommt alles was man will. Sanktionen wenn ich nicht arbeite? Aber ich bitte sie… dadurch erzeuge ich doch erst wieder Kriminalität und wir sprachen doch von einer Welt ohne Geld und Kriminalität. Warum sollte ich mir schließlich meinen schönen Körper kaputt schuften… gibt doch genug andere Idioten die das tun oder nicht!? Und wenn man mir was nehmen will, so nehme ich mir das einfach von wem anders. Will man mich auf die Straße setzen? Will man alle Menschen auf die Straße setzen die so denken wie ich? Wer sollte uns denn bitte auf die Straße setzen wenn jeder so denkt wie wir und keiner mehr da ist, der diese “Drecksarbeit” verrichtet. Wer arbeitet im Atomkraftwerk, damit wir den Strom für Licht, Küche, Internet, Fernsehn und viele andere Dinge haben? Wer hält die Server im Schuss, auf denen unsere tollen Internetseiten laufen, wer die Server, die überhaupt dafür verantwortlich sind, dass dieses Netzwerk funktioniert? Wer pflanzt die Nahrung an, die wir essen? Noch können Maschinen das nicht alles komplett alleine machen. Irgendwer muss also immer arbeiten … selbst wenn wir irgendwann in ferner Zukunft die Maschinen dafür hätten. Irgendwer muss diese konstruieren und programmieren und jemand anderes muss schließlich die Stromversorgung überwachen. Sollen das etwa auch Maschinen machen? Oh man nun drifte ich ja ziemlich extrem nach Sci-Fi ab und erinner nur an I-Robot… Wenn Maschinen im Stande wären sich selbst zu programmieren so wie wir Menschen? Na dann gute Nacht Marie. Sollten die Maschinen aber nicht böse werden, so wäre dies sicherlich eine Möglichkeit, jedem Menschen auf Erden den gleichen Wohlstand zu gestatten… Aber irgendwo… ich weiß nicht wo… hab ich da noch einen Haken bei mir im Kopf der mich stört… ah ja… da ist er ja: Der Haken Namens “Macht” … Wir Menschen schätzen mittlerweile die Individualität … wir wollen das Gefühl an vielen Stellen genießen dem anderen sagen zu können “Guck mal was ich da habe” und ihn vor Neid erblassen zu sehen. Frei nach dem Motto “Ich hab den schöneren, dickeren, größeren und härteren” … und das betrifft nicht nur die Kerle. Und da die Wiese auf der anderen Seite des Zauns ja immer so viel grüner ist, springen die meisten Leute auch prompt auf einen derartigen Köder an.
Was sollten wir in einem Leben machen, in dem wir nicht mehr angeben können, da jeder gleich ist und sich die Dinge ebenfalls sofort leisten könnte, in der wer nicht mehr zu Arbeiten brauchen, da sämtliche Arbeiten von Maschinen erledigt werden? Fernsehgucken wäre eine gute Idee… Kein Fernsehsender mehr, der Quoten- und Machtgeil in Konkurrenz zu den anderen Fernsehsendern ist … und da sämtliche Filme von ausgeklügelten Computerprogrammen zu Texten von Hobby-Autoren oder tatsächlich noch mal mit menschlichen Schauspielern erstellt werden, die einfach noch Spaß an der Sache haben, dürfte das Programm auch so umfangreich sein, dass man am Fernsehr nur noch wie im Internet auszuwählen braucht. In der Disco würde entweder ein realer DJ und LJ (wenn sich ein freiwilliger der es einfach aus Spaß macht) oder mit einem virtuellen Programm die Stimmung angeheizt. Wir könnten all’ unseren Hobbys nachgehen und alles machen, wodrauf wir immer schon Lust hatten. Und wenn wir alt sind, pflegen uns die lieben netten Roboter.
Wären wir also technisch soweit, dass wir alles durch Roboter erledigen lassen könnten und wären diese Roboter allesamt nur gutartig und könnten nicht zum bösartigen mutieren, so wäre dies ggF. möglich!? Wie lange soll es bis dahin denn bitte dauern?
Aber hier ist immer noch ein Haken an der ganzen Geschichte… In seinem Artikel “Eine Welt ohne Geld – Eine Spirale des Abgrundes” beschreibt Kasse auf seinem Lügner-Blog, dass mit dem Wegfall des Geldes auch sämtliche Kriminalität wegfallen würde. Dem kann ich jedoch nicht zustimmen. Wir Menschen wären keine Menschen, wenn wir nicht (wie andere Tiere auch) emotional wären. Ich müsste mich ernsthaft fragen, welches Gras ich geraucht und welche Pillen ich genommen habe um mir einzubilden, dass alle Menschen frei nach dem Motto “Friede, Freude, Eierkuchen” miteinander auskämen. Sicherlich ginge es in einer derartigen Welt vielen Menschen besser doch wird es immer Meinungsverschiedenheiten und Dominanz- und Balzverhalten unter uns Menschen geben. Und wenn die eigene Frau mit dem Nachbarn fremdgeht, so wird es spätestens dann wieder einen Punkt von Kriminalität aufgrund von Eifersucht geben. Und wenn zwei Kerle sich für ein und die selbe Frau interessieren oder aber der eine ein wenig anderer Meinung zu einem Thema ist als der andere, so kann dies ebenfalls wieder zur Handgreiflichkeit ausarten. Sollen diese Menschen eingesperrt werden? Vermutlich würde eine Welt ohne Geld die Kriminalitätsrate drastisch senken… aber vollständig sicherlich nicht. Und dann bliebe noch die Frage: Wer unterrichtet die Kinder? Wer geht auf jedes Kind individuell entsprechend seiner Möglichkeiten ein? Nicht jeder Mensch ist gleich schlau oder gleich dumm. Wer kümmert sich um Menschen mit psychischen Störungen oder Schwächen? Sollen das alles Roboter erledigen? Ich wüsste nicht, wie man sie dazu bekommen sollte. Und wieso sollte sich hier ein normaler Mensch darum kümmern?
Wie viele Beispiele soll ich also noch bringen für die man allesamt Lösungen finden müsste!? Träumen kann man viel… nur klappen dürfte es nicht.
Eine Welt ohne Geld, umgesetzt in kleinen, jeweils autark existierenden Gruppen: Solange es hier keinen Tausch zwischen den Dörfern gibt, so könnte man eine Welt ohne Geld auch in der heutigen Zeit hochziehen, solange sämtliche Dörfer nicht größer als Menge-X Leute sind aber mindestens aus Menge-Y an Leuten besteht. Hier müsste jeder seinen Teil dazu tun, als das die Gesellschaft dieses Dorfes überleben kann. Als Beispiel kann man hier die leider nur noch selten existierenden Indianer-Dörfer betrachten.
Alternativ für den derzeitigen technischen Stand: Tauschen
Ich habe ehrlich gesagt keine Lust hier noch großartig was dazu zu schreiben da dies in der heutigen Gesellschaft nach dem klassischen Stile eh nicht mehr ohne weiteres möglich ist. Ich stelle mir nur gerade vor, wie ich mit einem voll geladenen Auto mit diversen Sachen im Kofferraum und den letzten paar Tropfen im Tank an der Tankstelle ankomme und dem Tankwart nichts von meinen Dingen als Bezahlung zusagt. Schön wenn ich nicht mehr weg komme. Und auf langen Strecken ist es auch unpraktisch. Da ist der Tauschhandel mit einer einheitlichen Währung namens Geld doch um einiges praktischer.
Das Gefängnis “Geld”:
Nachdem wir nun also über eins gekommen sind, dass es zum derzeitigen Stand scheinbar nicht möglich ist eine Welt ohne Geld für die gesamte Gesellschaft zu realisieren, möchte ich noch kurz darauf eingehen, dass Geld für jeden von uns ein Gefängnis darstellt. Es gäbe die Möglichkeit für einzelne Menschen, bzw. kleine Gruppen von Menschen aus dieser “Welt mit Geld” zu entfliehen, jedoch bedarf es dafür wieder …? Richtig: Geld. Man müsste sich in Gegenden begeben, wo das organisieren von Baumaterialien für Hütten nicht unter Diebstahl von Eigentum eines Grundbesitzers fällt, wo es Leute gibt, die noch im Einklang mit der Natur und fernab von sämtlicher Zivilisation leben. Doch bedenket: Hier gibt es weder Internet, Strom, Autos noch elektrisches Licht und in den seltensten Fällen fließendes Wasser sowie eine hygenische und medizinische Grundversorgung die unser Körper benötigen würde, da unser Immunsystem zu viele Medikamente und zu viel Reinlichkeit gewohnt ist… denn für alles hiervon bräuchte man im Falle der Coexistenz zur bestehenden Gesellschaft: GELD


Oh du… ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Tut mir Leid aber der Artikel bringt mich ein wenig auf die Palme, da ich von dir etwas tiefer gehende Gedanken erwartet hatte.
Also… der allerwichtigste Punkt zuerst:
Es ist _kein Gegenargument_ irgendetwas zu debunken, aber einige Sätze später richtig anzumerken, dass eine solche Welt für eine Menge Menschen besser wäre.
Auch hier muss ich wieder den Punkt erwähnen, dass du die Technik offensichtlich unterschätzt. Aber zuvor noch einmal ein paar grundsätzliche Dinge:
Sollten intelligente Roboter _irgendwann_ aus _irgendeinem_ Grund, Krieg mit uns führen, so ist es sehr leicht zu erraten, wer diesen begonnen hat. Denn ich garantiere dir, das waren wir. Abgesehen davon schockierte es mich stark, als du mit einem Scifi-Film argumentiert hast. Ich meine ehrlich, was soll das ? I-Robot ist die unwissende Ansicht eines Autors, das was die Masse sehen will. Mit Wissenschaft oder gar Wahrheit hat das _gar nichts_ zu tun.
Auch deine Benutzung des Wortes “Atomkraftwerk” fand ich schockierend, denn diese ist die letzte Engergiequelle, die sinnvoll ist.
Nächster Punkt:
Wieso gehst du davon aus, dass ich von einem Fingerschnipp rede ? Du gehst in dem ganzen Artikel davon aus, dass die beiden Welten direkt vergleichbar wären, was nicht der Fall ist. Du projezierst deine heutigen Werte in die Zukunft. Der Punkt ist, dass das nicht funktioniert. Die Welt die ich beschreibe kann nicht von heute auf morgen umgesetzt werden. Und dennoch ist es relativ Zeitnah möglich, wenn die ganze Welt auf ein solches Ziel hinarbeitet. Zuerst benötigt man einen Überblick über die Ressourcen der Welt, dann muss man schnellstmöglich diese erfundene Energieknappheit überwinden. Genau darum dreht sich im Prinzip auch alles. Knappheit überwinden. Denn diese gibt es einfach in vielen Bereichen nicht. Siehst du anders ? Dann nenne mir bitte einen Rohstoff, welcher _tatsächlich_ knapp ist und keine Alternative hat. Und auch hier bringst du wieder den Einwand “keiner würde arbeiten”, das ist einfach Unfug. Ich wette sogar, dass DU arbeiten würdest. Weißt du wieso ? Weil das eines der wenigen Dinge ist, die ein Mensch tatsächlich von Geburt an besitzt. Tatendrang. Wenn dein Hirn nur im Leerlauf steht, entsteht langweile und die fühlt sich unangehm an, also handelst du entsprechen in dem du freiwillig arbeitest. Was heute nicht als “arbeiten” bezeichnet würde, sondern vielleicht als… Freizeit. Und dennoch leistest du verrichtete Arbeit. Schon einmal darüber nachgedacht, dass es Leute gibt, die gerne Server warten ? Zu dem Tauschhandel teil sage ich einfach gar nichts, da dieser irgendwie recht überflüssig ist. Geld ist auch Tauschhandel, es verändert sich also nichts.
“Jeder kann alles haben, bekommt dies in festen Mengen zugeteilt.” Falls du dabei von der Idee redest, die ich verbreite, liegst du schlicht falsch. Feste Mengen produzieren das selbe Verhalten, was das Geld heute schon produziert. Desweiteren ist mein Artikel schon eine Weile her und ich bin zu faul nachzusehen, aber ich behaupte nie gesagt zu haben, dass es keine Kriminalität mehr gäbe. Das wäre auch einfach Unfug, würden wir dann doch von einem Utopia reden. Und das tue ich nicht. Ich rede auch nicht von einer perfekten Welt. Sie wäre nur x-tausendmal besser, als die heutige.
Herrje ich weiß gar nicht wo ich weiter machen soll. Es gibt in diesem Text so viele Denkfehler, es würde mich hunderte Sätze kosten, da genauer drauf einzugehen. Das werde ich dann wohl auf Artikel verschieben.
Ach und, nichts gegen dich. Es ist nicht dein Fehler, dass du zu solchen Ansichten neigst. Aber wie gesagt, ich werde diesen Beitrag in naher Zukunft mal etwas genauer ausleuchten, vielleicht verstehst du dann was ich meine. Also fühl’ dich von meiner Schreibweise bitte nicht angegriffen, ich erläutere noch was ich meine
Ich krieg die Krise…. okay jetzt hab ich keine Lust mehr -.- … du kriegst deine Antwort heute Nachmittag bis Abend
… hatte gerade eine entsprechend ausführliche Antwort fertig gemacht und was ist: Ein Falscher Klick und alles war Weg als ich gerade kurz vor Ende war.
Eine Sache nur noch:
Keine Sorge: Ich fühle mich nicht angegriffen… hatte gerade auch mehr als ausführlich meine Stellungnahme zu deinem Kommentar geschrieben welche dir sicherlich noch einiges besser verdeutlicht hätte. Werde das heute nachmittag bis Abend dann noch mal runter formulieren. Hatte mir nur leider knappe 2,5k Wörter zerschossen und da hab ich jetzt kB drauf^^.
Außerdem genieße ich angeregte Diskussionen.
Auf ein neues… vielleicht zerschieße ich mir diesmal ja nicht meine hoffentlich ausführliche Antwort
Danke noch einmal für deine doch schon recht ausführliche Antwort *g.
Dann will ich diese nun auch einmal gebührend auseinandernehmen und dir die Hintergründe meines verquirlten Gehirns erläutern^^.
Am besten immer vorne Anfangen auch wenn ich selber dies nicht immer einhalte *G .. Scherz beiseite… Was ich in diesem Artikel behandeln wollte waren ersteinmal die für mich offensichtlich nach außen tretenden Problematiken und welche Bedingungen (grob) alle erfüllt sein müssten … und wo man am Ende immer noch Lücken in dem System hätte.
An vielen Stellen soll es auch nicht unbedingt ein Gegenargument darstellen, sondern vielmehr zum Aufzeigen von Schwachstellen und Problemfällen über die es noch nachzudenken gilt, dienen.
Ich denke nicht, dass ich die Technik unterschätze sondern vielmehr habe ich das Gefühl, dass du die Menschen ein wenig überschätzt. Es gibt Genies die enorme Leistungen erzielen… und dennoch ist die Technik nur so gut, wie der Mensch, der sie konstruiert hat. Ich denke da immer an den Spruch der mir oft in der IT begegnet: “Ein Programm ist immer nur so gut und fehlerfrei, wie der Programmierer der es entwickelt hat.”
Es bedarf immer einer gewissen Lernphase um Fehler auszumerzen und selbst dann können langfristig immer noch Fehler auftauchen, wenn man sie schon nicht mehr erwartet.
I-Robot stellt in der Hinsicht nicht mal ansatzweise dar, was in meinem Kopf zu dem Thema vorgeht nur würde ich den Rahmen sprengen, wenn ich nun mit einer Detaillierten Argumentation zu dem Thema anfangen würde. Ich gehe an der Stelle von einer eigenen Theorie aus, welche im Worst-Case zu dem im Film I-Robot stark vereinfacht dargestellten Problem führen kann… simpel resultierend aus Fehlern. Ich habe mich bereits oft und lange mit dem Thema KI auseinander gesetzt und wenn eine man eine KI so gestalten würde, dass sie lernen würde und eigene Schlüsse ziehen und Entscheidungen treffen könnte (welches in meinen Augen zwangsläufig gegeben sein müsste, damit Maschinen komplett neuartige Maschinen konstruieren und programmieren und immer weiter entwickeln könnten), so kann ein simpler Fehler in Sicherungstechniken die eben eine “Bösartigkeit” hervorrufen entweder in erster Generation oder aber spätestens in Folgegenerationen zu einem massiven Problem führen… und einfach nur, weil ein Mensch beim ersten System einen Fehler gemacht hat. Dieser Fehler zieht sich durch die Fortentwicklung und kann zu ungewünschten Nebeneffekten führen. Um genau zu erklären, wie ein Roboter “Böse” werden kann, müssten wir nun an dieser Stelle mit der Psychologie des Menschens anfangen und uns fragen, was einen Menschen dazu treibt, das er “Böse” wird… und darüber hinaus müsste man sich fragen, was Emotionen bei einem Menschen eigentlich sind… Wollen wir einen Roboter z.B: alte Menschen pflegen lassen, so müsste man ihnen entweder in einem imensen Aufwand sämtliche möglichen Signale die ein Mensch von sich geben kann wenn er etwas bestimmtes will rüber geben, oder aber dem Roboter beibringen, selbstständig zu lernen und Schlüsse zu ziehen. Wenn der Bedarf besteht, führe ich dieses Thema gerne mal in mehreren Artikeln die ich sicherlich damit füllen können dürfte, ein wenig im Detail aus *g
Dann würde ich mich gerne über eine Pro- & Contra-Aufstellung zwischen Atomkraftwerken uns sämtlichen anderen Energiequellen freuen
… ich ergänze zu Energiequellen wie Solaranlagen, Windkraftwerken, Staudämmen, Meeresströmungsgeneratoren und sämtlichen mir noch anderen bekannten Energieproduzierenden Werken gerne die Contra-Liste.. und die Pro auch wenn der Bedarf noch bestehen sollte 
Auch wenn sich das nun möglicherweise ein wenig dumm für dich anhören mag: Was spricht gegen Atomkraft? Die Gefahr? Die Probleme für Endlagerung lässt sich langfristig lösen… wenn man nur mal ein wenig vernünftiger darüber nachdenken würde. Allerdings gebe ich dir in der Hinsicht recht, dass Atomkraft nicht die ideale Lösung ist. Nur was ist dann in deinen Augen ideal? Windkraft? Garantiert nicht. Solar? noch viel weniger… Staudämme? Wir wissen doch mittlerweile, was Staudämme und verlegte Flüsse bewirken können…
Ich beziehe mich nicht an allen Stellen auf deinen Artikel
… du hast mir die Anregung gegeben, diesen Artikel wieder zu schreiben und auch, einiges von dir zu übernehmen
. Und dennoch: Habe ich an irgendeiner Stelle behauptet, dass es von heute auf morgen gehen würde? Ich stelle doch auch an einigen Stellen fest, dass sich der Prozess eine ganze (mir unbekannte) Zeit lang hinziehen dürfte. Das ich die heutigen Werte wie ich sie von der “allgemeinen Gesellschaft” wahrnehme und gewiss auch zum Teil einige meiner eigenen in die Zukunft projektiere, symbolisiert allerdings durchaus die Problematik, die ich damit darstellen wollte: Wie viele Menschen mit einer derartigen Veränderung ein Problem haben dürften. Zeige mir einen Weg, der jeden Menschen davon überzeugt, dass er freiwillig diesen Weg geht und auf die Dinge verzichtet und nicht am Ende eben genau diese Werte zurück haben will!?
Und auch hier stelle ich dir eine Gegenfrage: Willst du mit den Rohstoffen die wir haben, weiter auf der Art der “Rohstoffbeschaffung” fahren, wie die Welt es bislang macht? Es gibt immer irgendwelche Alternativen… nenn’ mir eine die ausgereift ist und die beste für uns Menschen und unsere Umwelt darstellt und keins von diesen beiden Dingen langfristig negativ beeinflusst. Was die Knappheit mit den Treibstoffgeschichten für das Auto angeht, so kann ich dir an der Stelle nur Recht geben. Wir könnten schon seit einigen Jahren andere Fahrzeuge fahren, wenn nicht irgendwelche reichen Leute die Autobauer scheinbar dazu motivieren würden, sämtliche für sie schädlichen Pläne unter den Tisch verschwinden zu lassen. Durchaus eine Problematik die ohne Geld in der Form in der Tat nicht entstanden wäre. An der Stelle denke ich spontan an das Thema “Brennstoffzelle” und auf der anderen Seite an die Geschichte mit dem Transtrapid. Die herrliche Argumentation beim Transtrapid (um mal kurz abzuschweifen) war, dass er in der Natur zu laut wäre … na ja… im Vergleich zur Stille des Waldes sicherlich… aber im Vergleich zu der Diesellok auf gar keinen Fall… na wer hat da wohl seine Fingerchen im Spiel?
.
BtT: Ressourcenknappheit kann allerdings auch aufgrund anderer Umstände und Platzproblemen entstehen
Um deine Frage zu beantworten: Zum aktuellen Zeitpunkt lassen sich allerdings für fast jeden Rohstoff Alternativen finden… die Frage ist nur immer, wie gut diese sind
Was du meinst, habe ich bereits in folgendem Abschnitt angesprochen:
Aber an der Stelle muss ich dir auch wieder eine Frage stellen: Warum arbeiten Menschen in den Berufen in denen sie heutzutage arbeiten?
Wie wolltest du nun sicherstellen, wenn jeder den Beruf machen würde, an dem er Spaß hat, dass auch jeder a) für diesen qualifiziert ist und b) nicht manche Berufe absolut überstrapaziert und andere absolut unterbesetzt sind? Wie willst du die Menschen motiviert halten, in diesem Beruf in dem sie gut sind zu bleiben und sich nicht nach belieben umzuorientieren?
Mein Fehler, in der Tat ^^ … an der Stelle hätte ich auch auf die Idee kommen könne, dass jeder Mensch so viel von allem haben kann, was er will.
Ich glaube wir beide sollten mal an der Art wie wir was rüberbringen ändern *lach* … oder an der Art wie wir was lesen
Nobody is perfect
… und deswegen liebe ich Diskussionen ja so sehr… sie können immer wieder eine Bereicherung für beide Seiten sein. Auch wenn man selber Recht hat, so können die Dinge die der andere sagt, durchaus zum weiterdenken anregen.
Mach das… und nebenbei kannst du mir ja auch noch auf meinen Kommentar hier antworten
…
—
P.S.: Ich weiß ja nicht, ob ich des schon erwähnt hatte… aber ich hab gesehen du interessierst dich für das Venus-Project? Das erklärt einige deiner Ansichten *g … kenne das auch bereits seit einigen Monaten, wenn nicht gar Jahren … Betrachte halt sämtliche Utopien sehr skeptisch um möglichst viele Denkfehler zu finden und aufzudecken sodass man auch für diese eine Lösung finden kann.
Ich habe leider gerade keine Ahnung wie man zitiert (stinknormale html quote ?) daher copy&paste ich einfach mal.
Genau genommen ist die Technik zumeist besser, als der Mensch der sie konstruiert hat. Es ist nicht besonders schwierig einen Taschenrechner zu bauen und dennoch stampft er deine Rechenkünste zweifelsohne in den Boden. Fazit: Die Maschine ist in ihrem Gebiet besser als der Erbauer.
Zur KI:
Eine KI die soweit fortgeschritten ist, wie du sie beschreibst, wäre demnach auch in der Lage ihren Fehler zu finden. Ich will aber nicht all zu weit in dieses Thema eintauchen, da hierfür noch zu wenig Wissen vorhanden ist. Wenn die erste _wirkliche_ KI entwickelt ist, können wir weiter reden.
Zur Energie:
Windkraft ist in der Tat unzureichend, was allerdings nur an der schnellen Selbstzerstörung ihrer Bauweise liegt. Gezeitenkraftwerke hingegen sind recht effizient, noch lange nicht an ihrem Maximum, aber schon zu gebrauchen. Solarzellen sind mittlerweile ebenfalls gut geeignet, sogar schon auf dem offenem Markt. Siehe zB. de.nanosolar.com/ . Dann gibt es noch Osmosekraftwerke, die ebenfalls relativ brauchbar sind. Und wir wissen ja nicht einmal, was hinter verschlossenen Türen noch alles lauert. Wer sagt uns, dass ein U.S. Militär noch keine Solarzellen mit einer Effizienz von 60% aufwärts hat ? Man weiß ja nie… All diese sauberen Energien zusammen, vernichten jeden “Energiekrise” die derzeit denkbar ist. Aber die stärkste Quelle wurde noch nicht genannt: Geothermie. Selbige ist sauber und unsagbar effizient, erneuert sich ständig und könnte die Welt locker alleine versorgen. Wir haben wirklich mehr als genug Alternativen zur Atomkraft…
Keine Ahnung worauf genau du dich beziehst und ob es sich überhaupt um eine Frage handelt, aber ich werde einfach mal das Wort “Hanf” in den Raum.
Zu den Berufen:
Also zuerst einmal, sind unvorstellbar viele Berufe schlicht sinnlos. Vom Kassierer bis zum Handelskaufmann, alles sinnlos. Aber auch hier wieder eine Gegenfrage an dich:
Wie willst du verhindern, dass manche Hobbys völlig überstrapaziert sind ? Antwort: Gar nicht, wozu auch ?
Qualifizierung, tja… dazu fällt mir nichts ein. Ich wüsste nicht, wieso das wichtig wäre. Selbstverständlich wird kein Hobbygärtner Leute aufschneiden, aber das würde auch einfach keinen Sinn machen. Wer etwas nicht kann, der tut es einfach nicht. Da gibt es wenig Unterschiede zu heute.
Zum Venus Project:
Ja in der Tat, ich interessiere mich dafür. Das Ding ist aber, dass das nicht “viele meiner Ansichten erklärt” sondern eher umgekehrt. Man findet so ein Projekt nicht, wenn man nicht danach sucht
Zugegeben, vieles was ich sage ist von dort beeinflusst, zumeist nur verfeinert, aber das sind einfach keine unglaublich neuen Ideen. Wie gesagt, ich habe das ganze gefunden, weil ich danach gesucht habe. Und das habe ich getan weil es tausende Quellen gibt, die ähnliche Dinge beschreiben und mir all das vollkommen logisch erschien. Und nochmal, es handelt sich dabei keineswegs um Utopie, weil selbige, wie ich auch schon hunderte male erwähnte, schlicht Blödsinn ist. Und glaub mir, ich habe all das schon so lange skeptisch beobachtet, aber es ergibt soviel Sinn, dass es einem echt Angst machen kann. Aber du bist herzlich Willkommen die Ansichten des Venus Projects zu widerlegen, nur so kann man lernen. Aber das hat bisher keine geschafft, zumindest nicht logisch argumentierbar. Ich habe und hatte auch viele Probleme damit, aber umso länger ich über den ganzen Kram nachdenke, desto logischer erscheint es mir. Also vielleicht siehst du es dir einfach noch einmal genauer an. Falls du Links haben willst -> Mail an mich und ich donner dich mit selbigen voll :]
Wir sollten echt anfangen unsere Diskussionen auf Artikel zu verlagern, bei der Länge die die gerade erreichen
Ich editier deine Antwort zur besseren Lesbarkeit kurz
//Edit: Done
… nun erstmal lesen
—
//Edit2: Die Antwort bekommst du morgen *lach*
Eine Sache nur:
Solange diese nur auf einem Blog sind und nicht jeder Diskusionsabschnitt auf dem jeweils anderem Blog *lach* … das würde für uns zwar verständlich, für andere aber unangenehm zu lesen sein. Ich denke, ich werde diesen Artikel mit all seinen Kommentaren zu einem späteren Zeitpunkt zu einer Artikelserie auseinander stückeln
.
—
//Edit3: Und schon wieder geb ich auf… verlege das schreiben wieder auf heute Abend. Gerade wieder eine ordentlich Antwort zusammen geschrieben und dann verklickt und alles war weg :-/
So… ich hoffe, dass ich diesmal nicht wieder irgendwo einen Verklicker mache und versuche noch mal mein “Glück” *g
Jap, an und für sich schon… weiß nun allerdings nicht, ob das auch bei der Kommentarbox geht… werde mal bei Zeiten schauen, dass ich die Kommentarbox ein wenig anpasse
.
—
Das ist nicht unbedingt ganz korrekt. Der Taschenrechner als Beispiel zeigt lediglich, dass er schneller und größere Datenmengen verarbeiten kann wo die meisten Menschen an ihre Grenzen stoßen. Doch damit der Taschenrechner dies kann, muss man ihm Regeln beibringen. Wird ein Fehler bei der Programmierung der Regeln gemacht, wären die Fehler folglich nur um so gravierender. Auch die Roboter in der Autofabrik sind schneller, präziser und effizienter… aber auch hier gilt jedoch wieder: Ein Fehler in der Programmierung kann ziemlich große, negative Folgen mit sich ziehen.
Man sollte immer daran denken, das eine Maschine umso Fehleranfälliger ist, je komplexer sie ist und je mehr Aufgaben sie erfüllen muss. Bestes Beispiel ist an dieser Stelle Microsoft: Viele Menschen fluchen über Microsoft … guckt man sich jedoch mal den Umfang von den Betriebssystemen an, so ist es nicht verwunderlich, dass hier Unmengen an Fehlern drinstecken: Fehler entstehen sowohl, wenn man ein Projekt alleine entwickelt und noch keine Sicht für eine Problematik bekommen hat oder das Projekt so umfangreich ist, dass man es nicht mehr vollständig alleine überblickt bekommt … aber auch, wenn man in einem Team arbeitet und ein Team-Mitglied eine Funktion nicht haargenau nach Definition & Anforderung umsetzt, 4 andere Teammitglieder diese Funktion jedoch brauchen und es im ersten Moment problemlos zu funktionieren scheint.
Zur KI:
Sicher wäre sie das … aber sind wir Menschen das nicht theoretisch gesehen auch?
Zur Energie:
Du weißt, was langfristig mit der Veränderung der natürlichen Läufen am Beispiel von Flüssen passiert ist? Wenn wir die Erdoberfläche so massiv und langfristig großflächig ändern, wie wirkt sich dies bitte auf unsere Umwelt aus? Überlege mal ein Großteil der Wüste wäre nicht mit hellem Sand sondern mit dunkelen Solarzellen bedeckt? Haben wir eine Ahnung wie sich dies auf unser Klima auswirkt?
Ich könnte jetzt hier zusätzlich noch von der Problematik der Elektromagnetischen Strahlung und statischen Aufladungen anfangen… Wir beeinflussen mit unserem Strom bereits so viele Dinge… und das nicht einmal positiv: Problem: Diese Thematik ist dermaßen umfangreich, dass ich dafür mindestens ein oder zwei Blogartikel á 3k – 5k Wörter aufmachen könnte. Nur denke ich unter anderem an genau diese Problematik, wenn ich danach frage, in wie weit die Alternativen besser sind.
Geothermie … Nette Idee … ich kann mir auch gut vorstellen, dass dies sicherlich eine sehr gute Energiequelle darstellen könnte… nur wissen wir auch hier wieder, welche Folgen uns erwarten können und wie extrem diese sein können? Zugegeben… ich habe mich mit Geothermie nie viel beschäftigt doch frage ich mich, was passiert, wenn ich den Deckel eines Dampfkessels an zu vielen Stellen anbohre?!? Müsste nicht theoretisch gesehen Statik und Struktur nachhaltig geschwächt werden?
Zu den Berufen:
Keine Einwände *g … und es gäbe noch diverse weitere Berufe die sinnlos wären aber die müssen wir ja nicht alle aufzählen.
Dies würde aber auch bedeuten, dass ungeliebte Berufe die keiner machen will und bislang nur macht, des Geldes wegen, wegfallen und von wem anders gemacht werden müssten. Ich bezweifle, dass es so viele Menschen gibt, die mit Freuden bei der Müllabfuhr arbeiten!? Wer sollte derartige Aufgaben dann für uns übernehmen?
Och wieso sollte ich nicht, wenn ich Spaß daran habe einen Menschen aufzuschneiden und ihn zu operieren es nicht machen? Ich hab doch so viele Arztsendungen gesehen!? … Wieso sollte ich keine Boeing fliegen können? Ich hab doch so viele Filme gesehen!? Ich fürchte einfach, dass es Berufszweige gibt, die man nicht ohne Qualifikation und Prüfung machen sollte. Ich kann gut kochen (von privat) also bereite ich heute mal einen Kugelfisch zu… zu dumm, dass man in den Ländern, in denen Kugelfisch als Spezialität gilt, eine Ausbildung machen muss, um Kugelfisch zuzubereiten.
Zu dem Venus-Project:
Stimmt schon
… aber man kann dieses Projekt auch finden, wenn man sich einfach nur für Sci-Fi interessiert und dann ein futuristisch wirkendes Gebäude auf einer anderen Seite sieht … so kam ich ursprünglich auf das Venus-Project
… darüber haben sich bei mir dann aber auch die Gedanken ausgelöst, sich mal ein wenig mit dem Thema zu befassen und selber Schwierigkeiten und Probleme und ggF. auch Lösungen für diese Probleme zu suchen.
Gruß, Dominik
ja, nicht schlecht, der artikel, da stimme ich mit dem meisten ueberein, bis auf die atomkraft…
die kommentare hab ich nicht alle gelesen, und schon muss ich den hut vor euch beiden ziehen. ich haette wahrscheinlich nie die geduld, mich so sehr mit leuten auseinander zu setzen, deren meinung ich kaum teile. alle achtung.
Hallo Ysosrs,
wäre schön gewesen, wenn du ein wenig mehr auf den Aspekt mit der Atomkraft und warum du den dort gelisteten Aspekten nicht zustimmst, eingegangen wärest.
Viele Grüße,
Dominik Habichtsberg